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	<title>Silkee &#187; Versicherung</title>
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		<title>Private Krankenversicherung: Wie gestalten sich die Beiträge</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 19:13:47 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Weil seit 2009 eine generelle Pflicht zur Krankenversicherung besteht, erlebt die private Krankenversicherung einen riesigen Boom. So waren 2010, also ein Jahr nach der Einführung der generellen Pflicht, schon fast neun Millionen Einwohner in Deutschland (also rund elf Prozent der Bevölkerung) bei den privaten Anbietern versichert. Denn wer aus irgendwelchen Gründen keine gesetzliche Versicherung hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-150" title="KK4" src="http://silkee.de/wp-content/uploads/KK4-300x212.jpg" alt="KK4" width="211" height="149" />Weil seit 2009 eine generelle Pflicht zur Krankenversicherung besteht, erlebt die <a title="private Krankenversicherung" href="http://www.ratgeber-pkv.de">private Krankenversicherung</a> einen riesigen Boom. So waren 2010, also ein Jahr nach der Einführung der generellen Pflicht, schon fast neun Millionen Einwohner in Deutschland (also rund elf Prozent der Bevölkerung) bei den privaten Anbietern versichert. Denn wer aus irgendwelchen Gründen keine gesetzliche Versicherung hatte oder sonst wie vor den hohen Kosten, die im Krankheitsfall drohen können, abgesichert waren, hatte ein Problem.</p>
<p>Private Vorsorge ist vor allem für Freiberufler, Selbstständige, Arbeitnehmer mit einem hohen Einkommen, aber auch für Beamte sinnvoll. Das positive für die Versicherten: Sie können sich aus dem Angebot der privaten Versicherer genau die Leistungen heraus picken, die sie auch in Anspruch nehmen wollen. Wer wert darauf legt, im Krankenhaus ein Einzelzimmer zu bekommen oder vom Chefarzt persönlich behandelt zu werden, kann diese Leistungen versichern. Oder der Antragsteller entscheidet sich lediglich für eine zusätzliche Versicherung für den Zahnersatz. Die privaten Versicherungsgesellschaften bieten zahlreiche Möglichkeiten für jeden Bedarf, quasi ein Rundum-Sorglos-Paket für die Krankenversicherung.</p>
<p>Wer sich auf die Suche nach dem passenden Schutz im Krankheitsfall macht, sollte deshalb einen gründlichen <a title="private Krankenversicherung Vergleich" href="http://www.ratgeber-pkv.de/private-krankenversicherung-vergleich/">private Krankenversicherung Vergleich</a> anstellen. Denn einzelne Elemente, die der eine Anbieter zum Schnäppchenpreis im Portfolio hat, können beim anderen einen größeren Betrag ausmachen. Zuerst sollte der Antragsteller also wissen, was ihm im Krankheitsfall wichtig ist, bevor er die Angebote der verschiedenen Versicherungsgesellschaften genauer unter die Lupe nimmt. Der Beitrag, mit dem er monatlich in die Versicherung einsteigt, richtet sich neben weiteren Kriterien wie seinem gesundheitlichen Zustand wesentlich nach dem Angebot, das er im Fall des Falles in Anspruch nehmen will.</p>
<p>Dass der Beitrag bis ans Ende seines Lebens stabil bleibt, ist ohnehin nicht sehr wahrscheinlich. Der Grund: Die Versicherer kalkulieren die Beiträge nach dem aktuellen Stand des medizinischen Fortschritte und der momentan zu erwartenden Lebensspanne der Versicherten. Weil die privaten Versicherer eben privatwirtschaftlich orientierte Unternehmen sind, fließen auch andere Kriterien in die Beitragsentwicklung hinein. Beispielsweise eine Änderung der steuerlichen Rahmenbedingungen oder dramatische Veränderungen in der Zinsentwicklung auf den Kapitalmärkten. Natürlich spielt auch die Mitgliederentwicklung eine Rolle. Wenn viele junge Neukunden gewonnen werden können, wirkt sich das positiv auf den aktuellen Beitragssatz aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: Gerd Altmann  / pixelio.de</p>
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		<title>Private Krankenzusatzversicherung wichtiger denn je</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:26:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Gesundheitsabsicherung ist seit vielen Jahren in Deutschland über die gesetzlichen Krankenversicherungen geregelt. Da diese jedoch immer weniger Leistungen übernehmen, ist es wichtig, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Mithilfe dieser privaten Zusatzversicherung werden Leistungen übernommen, welche die Krankenkassen nur noch zu einem kleinen Teil oder gar nicht bezahlen. Da in Zukunft die Leistungsübernahme der gesetzlichen Krankenkassen noch weiter fallen wird, ist es besonders wichtig, frühzeitig eine <a title="Private Zusatzversicherung" href="http://www.zusatzversicherung.com/ ">private Zusatzversicherung</a> abzuschließen. Da eine private Zusatzversicherung vom Versicherungsgeber auch abgelehnt werden kann, sollte die Absicherung bereits in frühen Jahren gemacht werden.</p>
<p><strong>Leistungen der privaten Zusatzversicherung!</strong><br />
Zu den gängigen Leistungen zählen die Übernahme des Krankenhaustagegeldes sowie die Zahlung eines Kurtagegeldes. Aber auch Kosten für Brillen oder Kontaktlinsen werden meist bis zu einer bestimmten Höhe übernommen. Kosten für große Hilfsmittel wie Rollstühle oder Hörgeräte werden von der Krankenzusatzversicherung ebenfalls bezuschusst. Die wohl wichtigste Absicherung besteht jedoch in Form der <a title="Zahnzusatzversicherung" href="http://www.zusatzversicherung.com/zahnzusatzversicherung/">Zahnzusatzversicherung</a>. Da Zahnarztkosten von den gesetzlichen Krankenkassen nur noch zu einem geringen Teil übernommen werden, ist die Absicherung der Zahnzusatzversicherung von größter Bedeutung!</p>
<p><strong>Ausreichend geschützt durch die Zahnzusatzversicherung!</strong><br />
Mithilfe der Zahnzusatzversicherung werden Kosten für Implantate, Inlays oder großflächige Zahnfüllungen übernommen. Hierbei wird auch nicht nur, wie bei den gesetzlichen Krankenkassen, das billigste Material bezahlt, sondern meist ein Teil der tatsächlich anfallenden Rechnungskosten. Wichtig ist es hierbei, vorab einen Kostenplan bei der Zahnzusatzversicherung einzureichen, sodass der Kostenvoranschlag geprüft werden kann. Je nach Versicherungsgesellschaft werden Kosten bis zu einem bestimmten Prozentsatz vereinbart. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass der vereinbarte Prozentsatz vom Rechnungsbetrag gezahlt wird, und nicht von der Restsumme abzüglich des Zuschusses der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
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