Das traumhafte Wetter auf Teneriffa
Eine Insel im Atlantik hat das wovon Schlechtwetter geplagte Menschen immer nur von träumen können: das ganze Jahr über Frühlingshafte Temperaturen. Teneriffa lässt diese Träume wahr werden und ist nicht ohne Grund eines der beliebtesten Reiseziele überhaupt. Auch wenn das Wetter auf Teneriffa ebenfalls den vier Jahreszeiten unterlegen ist, halten sich die Temperaturen das ganze Jahr über sehr stabil. Im Winter fallen diese sehr selten unter die 20 Grad Marke und im Sommer leidet keiner unter erdrückender Hitze. Auch hier liegen die Temperaturen meist um die 25 Grad. Teneriffa wird damit zu einem Urlaubsziel, welches man ohne Bedenken das ganze Jahr ansteuern kann.
Wer die Möglichkeit hat, nutzt die Nebensaison, denn profitiert man nicht nur vom schönen Wetter, sondern auch noch von angenehmen Preisen. Wirft man einen Blick auf die Wassertemperaturen, dann kann man schon fast neidisch werden, denn es herrschen konstant um die 17 bis 24 Grad. Ein Traum für alle Taucher und Surfer. Das Wetter auf Teneriffa wird vom Teide in zwei Regionen geteilt. Zum Einen hat man den sonnigen und eher trockenen Süden, der daher auch als Hochburg des Tourismus gilt und zum Anderen den Norden. Hier fällt in regelmäßigen Abständen schon mal etwas Regen. Damit hat man hier die idealen Voraussetzungen, um Landwirtschaft zu betreiben und das tut man auch mit Erfolg.
Die vielen Facetten der Insel
Teneriffas wirklich kennenzulernen bedarf einiges an Zeit oder aber man reist mehrmals hierher, denn es gibt derart viele Dinge zu erleben und zu entdecken, dass ein kurzer Urlaub kaum ausreicht. Ein Teneriffa Urlaub sollte sich nicht nur am Strand abspielen, da es im Inselinneren atemberaubende Naturlandschaften gibt und Städte mit historischen Altstädten, sowie interessante Parks, wie den Loro Parque. Außerdem beherbergt Teneriffa den drittgrößten Inselvulkan der Welt. Zudem kann man hier einen unvergesslichen Aktivurlaub verbringen. Surfen und Tauchen gehören zu den beliebtesten Aktivitäten überhaupt. Aber auch das Wandern in mitten dieser schönen Natur sorgt für reine Begeisterung. Selbst wenn man in den Touristen Zentren eher vergeblich nach kulinarischen Köstlichkeiten sucht, es gibt sie noch, die landestypische Küche. Dafür muss man allerdings in das Herz der Insel vordringen, wo man wirklich noch so kocht, wie vor dem Touristen Boom. Man darf sich das nicht entgehen lassen.
Bildquelle: Joachim Berga / pixelio.de
